Der Feuerwehr Dienstplan2017
Datum Tag Zeit Grund
13.01.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
03.02.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
04.03.2017 Samstag 18:00 Jahreshauptversammlung
18.03.2017 Samstag 08:00 Ganztagsausbildung
07.04.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
05.05.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
09.06.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
07.07.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
05.08.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
01.09.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
06.10.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
28.10.2017 Samstag 08:00 Ganztagsaisbildung
03.11.2017 Freitag 18:30 Dienstabend
24.11.2017 Freitag ab15:30 Winterfestmachung

                            Ganstagsausbildung Zug-Nord in Sandauerholz

              Teilnahme  70 Kameraden

                                 mit 5 Ausbildungsstationen

 

-Technische Hilfe

-Digital Funk

-Steckleitern

-Atemschutz

-Stromerzeuger elektrisch Hilfsmittel

 

 

Das Spritzenhaus - Feuerwehrgerätehaus

eine wichtige Grundlage für eine Feuerwehr

der Bauplan  von 1926

          Das Spritzenhaus

1900
-    Erbaut 1900 auf dem Dorfplatz
 
-    Das erste Spritzenhaus stand bis 1926 auf dem heutigen Dorfplatz.
     Da es nach 26 jahren schon zu alt und auch zu klein war , mußte ein neues gebaut werden.

1926

-   Das zweite Spritzenhaus wurde 1926 an der Bertkower Strasse Nr  erbaut.
    Es hatte einen Schlauchturm aus Fachwerk in der Mitte des Gebäudes und wurde rechts und links
    mit zwei Toren begehbar.
    Innerhalb des Gebäude (Vorraum) waren zwei Arrestzellen eingebaut.
 
    (Daher wohl auch der Begriff bei Verbrechen: Du kommst ins Spritzenhaus)

1954

-   wurde das Spritzenhaus zum erstenmal umgebaut
    Die  LF8 von Mercedes,das die Hindenburger       erhilten war für das Spritzenhaus zu groß.
    Es mußte eine Fahrbahnvertiefung vorgenommen werden.
 

der Neubau von 2000

1961

 -  Der Schlauchturm wurde mit der Zeit baufällig und viel 1961 um.

1963


 -  Schlauchturm wurde an der Giebelseite wieder aufgebaut

1971

 -  Bei einem Sturm im Herbst 1971 bekam der neue Turm Schlagseite und mußte abgetragen werden.
 -  Seitdem werden die Schläuche im Schlauchstützpunkt in der Osterburger FFW gewartet.
                     
1989

 -  Es kam ein Anbau hinzu

1998

 -  gab es den Startschuß für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses
    Das alte Heizhaus der Schule wurde um-und ausgebaut.
    Die Kosten von 230.000,- DM erbrachten die Kameraden der
    Freiwilligen Feuerwehr Hindenburg in Eigenleistungen.
    Es sollte rechtzeitig zur 100 Jahrfeier im Jahre 2000 fertig sein.
    Für die Kameraden sollten ein Sanitärtrakt,ein Geräte - und eigener Ankleideraum entstehen.
    An ein Büro für den Wehrleiter sowie 6 Parkplätze wurden im Bau mit eingeplant.

                   Das Spritzenhaus von 1926

Das alte Spritzenhaus 1950

mit Schlauchturm mittig, wie es der Bauplan zeigt

Das alte Spritzenhaus heute 2013

Jugendwehr Hindenburg

gegründet am 13.Juni.1996

Mitglieder 1996

Name M/ W Name M / W
Lüdeke,Katja W Meyer,Karsten M
Höhne,Jessica W Thon,Christian M
Bock,Anita W Kaebel;Ronny M
Bock,Stefanie W Hensch;,Sören M
Angermann,Michael M Medicke,Hennig M
Meyer,Christoph M Lachmann,Manuel M
       

Anteil : Männlich 66,6 %

Anteil: Weiblich 33,3 %

Mitglieder 2017
Name M /W Name M / W
Schäfer,Justin (groß) M Schäfer,Angelik W
Schäfer,Justin M    
Schäfer,Anna Lena W    
Voit,Paul M    

Anteil : Männlich 3

Anteil : Weiblich 2

1997     Beförderung

 - Gehne, Mandy

 - Lachmann,Marcel

 - Lenz,Norman

Am 01. Juni erhielt die Wehr für erfolgreiche Teilnahme am Wettstreit der Juendwehren, anlüäßlich des 100-jährigen Bastehne der FFw Beelitz eine Urkunde.

Am 07.Juni Unterabschnittsausscheid der                 VGem.Arneburg-Krusemark

 - 1 Platz - Stiche und Bunde 

 - 1 Platz - Löschangriff

Am 21.Juni in Sanne

 -1  Platz - Löschangriff

 

Wanderpokal für den Abschnitt Arneburg-Krusemark errungen


Sommerlager 2014 der Jugendfeuerwehr


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                                             hier sind wir in Arbeit

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Über die Hindenburger Feuerwehr

Auszüge aus der Festzeitung von 1995: Herausgeber der Kulturbund-Ortsleitung Hindenburg

 Geschichte der Feuerwehr von 1900

- Im Ort war jeder männlicher Bewohner verpflichtetn unentgeltlich Hilfe zu leisten
- die Feuerlöschdienste gingen reihum, d.h. eine zeitweilig eingeteilte Gruppe wechselte nach einer bestimmten Frist
- Mitglieder dieser Gruppe bekamen eine rote Armbinde und waren mit dieser Binde während der Einsätze
  bei der " Feuersozität des Landes  Sachsen-Anhalt ", versichert.
- ging es zum Einsatz in den Nachbarort , fuhren nicht alle
  mannl. Bewohner, sondern nur die eingeteile Gruppe,
- der leitende Feuerwehrmann war der " Spritzenmeister "
- ab 1850 gab es schon eine kleine Kolbenspritze mit 2-3 Meter Schlauch. die ihr Wasser aus
  einem kleinen Holzkasten bezog.
- jeder Haushalt mußte zwei lederne Feuerlöscheimer und einen Einreißbeken besitzen
- Wasser konnte nur aus dem Dorfteich  oder aus den gemauerten Hofbrunnen entnommen werden
- Im Jahre 1900 wurde die " Freiwillig Feuerwehr " der Gemeinde Hindenburg gegründet       
  die ihr Feuerwehrsystem nach der Losung
  " Gott zur Ehr-dem nächsten zur Wehr " handhabte.

Die Technik
                    
1900 -  eine vierrädige Dopplelkolbenhanddruckspritze mit 8 Mann Bedienung                                                        (4  Mann auf jeder Seite am Pumpenbügel)
           diese Spritze ist noch heute im Besitz der FFW Hindenburg)

      -    ein 8oo Lt.Wasserwagen mit einem Untergestell von 1864
       -   ungummierte Leinenschläuche mit Schraubkupplung wurden anfangs mit Wasser angesaugt,
           dann perlte auf der ganzen Schlauchlänge so lange Wasser heraus,
           bis die Leinenfaseren durch die Feuchtigkeit quollen und somit der Schlauch dicht wurde.

1902 -  eine zweirädrige  Handspritze
           Bedienung mit" 4 Mann.: Leistung 150 lt./min

1906 - ein Zubringer- drucklos, zum füllen von Wasserwagen,
          auf jeder Seite mußten  5 bis 6 Man pumpen,weil er Wegert seiner größeren Fördermenge
          mehr Kraft zum Bedienen brauchte
       
       
          Diese Technik musste mit Pferden gezogen werden, die Spanndienste gingen im Dorf reihum
          es mußten immer 3 Gaspanneeinsatzbereit sein
          Die handgetriebene Spritze von 1900 wurde bis zum Ende der der 40er Jahre benutzt
          und einsatzfähig gehaltene auch die Gespanndienste bestanden solange.
         1940 - während des 2 . Weltkriges bestand eine Pflichtwehr.Die Männer mußten bis zum 70.                               Lebensjahr Dienst leisten


1945 - durch Kriegswirren  war das Gerätehaus zeitweise leer.
        
          Die amerikanische Soldaten hatten den Raum zeitweise als Küche benutzt.
          Im April 1945 wollten die Amerikaner ihre Technik ( Fahrzeuge)                                                                       säubern,sie nahmen die Handdruckspritze von 1900 und kamen damit aber nicht zurecht.
          Sie holten dann aus Busch eine  "TS 8 " (motorgetrieben)und bekamen diese aber auch nichtangesaugt,
         so warfen sie die TS 8 in unseren Dorfteich.
        
          Im gleichen Jahr 1945 erkannte der Wehrleiter " Walter Piel " unsere alte 1900er Handdruckspritze
          im Krusemarker Dorfteich.
          Sie lag dort mitten im Dorfteich, umgekehrt mit den Rädern nach oben .
          Er ließ sie mit einem Traktor abholen.
          Man suchte sich umherliegende Schläuche zusammen und die Technik wurde wieder                                       funktionsfähig  gemacht.
          So wurde die Wehr 1945 personell wieder neu aufgebaut.

1948 -  wurde eine TS 8 angeschafft
           Für Hindenburg die erste motorgetriebene , zweistufige Kreiselpumpe mit indirekter Kühlung                             und Kupplung

1950 -  Die Mitglieder der Wehr mußten anläßlich des 50 sten Jubiläum gegenseitig Uniformen
           und Ausrüstungsgegenstände austauschen,
           damit beim Ausscheid jedes Mitglied eine Uniform anhatte.

1954 -  Ein gebrauchtes Löschfahrzeug Mercedes LF 8 ( Das erste Motorfahrzeug in der Wehr )

1959 -  eine TS aus Luckenwalde

1991 -  Der TS Anhänger und Mercedes wurden verschrottet.

1970 -  Ein neuer TS Hänger komplett wurde im Bestand aufgenommen.

 

Alamierung bei Einsätzen

1900    bis
1941 - mit Hörnern
          es hatten Alarmhörner
          der langjährige Nachtwächter

       1 - August Leue

            weiterhin
    
       2 - Max Perlitz
       3 - Fritz Thiele
       4 - Walter Piehl
       5 - Walter Linke

1941 - Die erste Sirene auf dem Dach der damaligen Gatswirtschft Reinhard Goerne
       
             Meldestellen ( die kleinen roten Kästen)
       1 - Gastwirtschft Reinhard Goerne
       2 - Fleischerei Walter Linke
       3 - Sattlerei Wilhelm Lüdecke

         ( die mir bekannt sind, wer kennt noch weitere ?)

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